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Rübekind
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Liebes Rübekind
- oder wer Du sonst bist
!

Bitte hilf Rübezahl beim Rüben
zählen!
Alle Rüben auf dieser Seite, egal wo - wir verzählen
uns nämlich dauernd!
Schreib' uns bitte, wie viele es
sind!
Warum Rübezahl überhaupt einmal wie wild Rüben
gezählt hat, kannst Du hier lesen:
Die List der Prinzessin
Emma.
Irgendwo bei all den Rüben ist noch
eine blaue Rübe versteckt - die kannst Du
mit der Maus suchen, am besten beim Rübezählen!
Hinter der
blauben Rübe - klick' sie an! - verbirgt sich ein
Rübezahl-Bild, zu dem Du uns gerne eine Geschichte schreiben und zusenden kannst! - - - - -
Blaue Rübe gefunden?
Oder hast Du Lust, Dir
Deine ganz eigene Rübezahlgeschichte auszudenken?
Und hast
Du schon mal ... ein Bild von Rübezahl gemalt?
Wir
veröffentlichen Deine Geschichte oder Dein Bild auf jeden Fall
gerne!
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Unsere
Rübezahl-Zeichnung von F. K. Waechter
Der bekannte
Kinderbuchzeichner F. K. Waechter zeichnete uns eine Geschichte vom
Rübezahl, die nicht überliefert ist, die ich für ihn erfand:
"Einem Kind ist bange vor dem großen mächtigen Rübezahl,
mehr noch ist ihm bange vor dem bedrohlichen Knüppel.
Aber das Kind besinnt sich - blitzschnell raubt es dem
Rübezahl ein Bein! Zornentbrannt stützt sich Rübezahl auf seinen
Knüppel - er ist außer Gefecht gesetzt.
Jetzt muss Rübezahl
selber lachen über dieses aberwitzige Kind! Vor dem wilden und so
geheimnisvollen Berggeist kann das Kind da plötzlich keine Angst
mehr haben."
Die vollständige Zeichnung
von F. K. Waechter
Das Ganze ist ein Wink mit dem
Zaunpfahl: Macht zu haben, sie aber nicht zu missbrauchen, ist die
Schwerste aller Künste, wie einmal Astrid Lindgren
sagte.
Nach Vorlage der Zeichnung wurde das Firmenschild am
Laden geschmiedet.
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Vom alten Berggeist
Rübezahl und unserer Buchhandlung
 Am 6.
Dezember 1977 eröffnete die Buchhandlung Rübezahl. Das Geschäft trug
den Namen der Sagenfigur Rübezahl aus Schlesien. Oft wurde schon
gefragt, ob auch der Inhaber aus Schlesien komme, wie die
Sagenfigur.
Die Namensgebung hat tatsächlich mit Schlesien
zu tun. Also: Der Inhaber der Buchhandlung, Albrecht Thielmann
wuchs im Spessartdorf Rottenberg auf, in dem auch Flüchtlinge aus
dem Riesengebirge in Schlesien lebten. Er ging als Kind zu zwei
alten schlesischen Frauen, die ihm gerne von Früher erzählten. Ihre
Geschichten handelten oft vom guten und auch unberechenbaren
Berggeist Rübezahl. Das Geschichtenerzählen war im Dorf nicht
üblich. Die beiden Frauen bedeuteten ihm viel. Sie kleideten sich
zum Teil in ihrer Tracht und sammelten viele Beeren und Pilze. Immer
hatten sie Kopftücher auf.
Als Thielmann die
Buchhandlung gründete - es war in den beengten Räumen des heutigen
Jugendhauses - wurde ein Schwerpunkt des Angebots das Kinder- und
Jugendbuch. Er suchte einen Namen, der eine Erzähltradition für
Kinder ausdrückt. Er wählte den Namen des alten und guten
Rübezahl, der freilich, wie schon gesagt, als Berggeist seine
Launen hatte. Manche Leute sagten, der Name sei unmodern. Menschen
aus Schlesien freuten sich über den Namen.
Aber leider weiss man
heute vom Rübezahl meist nur, dass er einen mächtigen Bart hatte und
einen Stock. Von den Taten des Berggeistes wusste man in früherer
Zeit viel mehr, als die Lebenswelt der Menschen noch mehr mit
der Natur und dem Wald verbunden war und die Älteren den
Jüngeren noch Geschichten erzählten.
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Rübezahllegenden
von Johann Karl August Musäus
Erste Legende Zweite Legende Dritte Legende Vierte Legende Fünfte Legende
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Ein altes
illustrierte Rübezahl-Bilderbuch Rübezahl - Ausgewählte Sagen und Schwänke
(1907)
Ein Tipp: Noch viel mehr tolle alte
literarische Bilderbücher... Digitale
Bibliothek Braunschweig - Kinderbücher
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 Vielleicht
haben die Rübezahl-Geschichten Dir ja Lust gemacht:
Malst Du
uns ein Rübezahlbild?
Denn das hier ist immer noch ...
ein Hase... (wenn es nicht zufällig doch ein verwandelter
Rübezahl ist).
Dein Bild setzen wir gerne auf diese
Seite. Schick's uns doch!
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Hier siehst Du ein Foto von
unserem Fuchs in der Buchhandlung.
Aber
was macht er da?
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